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Wissenswertes zu Beteiligungen in
geschlossene Fonds
Interessante Links:
Die Anlage in geschlossene Fonds wird den
alternativen Investments zugerechnet. Durch zahlreiche gesetzliche
Interventionen ist ein erfreulicher Wandel vom reinen Steuersparmodell zu
ertragsorientierten und werthaltigen Beteiligungen zu erkennen.
Grundsätzlich sollte sich jeder Investor
folgende 3 Fragen stellen:
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Ist die Investition auch ohne steuerliche
Vergünstigungen sinnvoll?
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Würde ich diese Beteiligung auch ohne
jegliche Steuervorteile zeichnen?
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Investiere ich in einen funktionierenden und
transparenten Markt?
Nur wenn diese Fragen mit ja beantwortet
werden können, handelt es sich um eine für Sie sinnvolle Investition.
Folgende Kriterien (auszugsweise) sind bei der
Auswahl zu beachten:
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Um welchen Fondstyp handelt es sich?
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Verfügt der Initiator über eine positive
Leistungsbilanz?
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Erfolgt die Prospektierung nach IDW S4 Standard
(Institut der Wirtschaftsprüfer)
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Wie hoch ist der Einkaufspreis z. B. der
Immobilie oder des Schiffes.
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Wie hoch ist die Fremdkapitalquote im Fonds,
in welcher Währung wird finanziert, wie lange ist die Zinsbindung und
Darlehenslaufzeit?
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Wie steht es um die Bonität der beteiligten
Partner?
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Wie lange sind die Restmietlaufzeiten bei
Immobilien, respektive die Festcharter? Mit welchen Anschlussmieten
respektive Anschlusscharterraten wird im Prospekt kalkuliert?
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Mit welchen Risiken wird die prospektierte
Rendite erzielt?
Wichtig: Die Höhe der Ausschüttungen ist kein
Qualitätsmerkmal für die Güte des Fonds. Beachten Sie auch immer die
Anlagerisiken des Fonds.
Sind Sie sich unsicher, dann nutzen Sie die
Möglichkeit der neutralen und unabhängigen
Honorarberatung. |
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